Volkswagen ist Europas größter und somit auch weltweit einer der führenden Automobilhersteller. Seit Anfang des Jahres tendierte die Aktie per Saldo seitwärts. Notiert sie auch bis Mitte Dezember zwischen 150 und 205 Euro, ergibt sich mit einem Inline-Optionsschein eine Chance von 95% p.a.

Bereits seit Anfang 2010 befindet sich die Volkswagen-Aktie in einem übergeordneten, langfristigen Aufwärtstrend. Dieser bewegt sich aktuell um 150 Euro. Seit Jahresanfang tendierten die Kurse per Saldo aber seitwärts. Ihr Jahreshoch erreichten sie bereits Ende Januar bei 187,40 Euro. Danach testen sie im April die genannte Trendgerade. Ein erneuter Anstieg endete Mitte August schon bei 187 Euro. Seitdem befinden sich die Notierungen in einem kurzfristigen Abwärtstrend zwischen 165,40 und 182,30 Euro. Die 200-Tage-Linie, die sich Anfang September und Anfang Oktober unterstützend erwies, bewegt sich aktuell bei 168,44 Euro und kann mit dem horizontalen Widerstand bei 167,50 Euro ein starker Supportbereich sein.

Volkswagen (Tageschart in Euro):

Strategie

Mit einem Inline-Optionsschein (WKN SG4GNG) können risikofreudige Anleger eine maximale Rendite von 14,55% oder 95,38% p.a. erzielen, wenn sich die VW-Aktie bis einschließlich 20.12.2013 zwischen den beiden Knockout-Schwellen von 150 und 205 Euro bewegt. Bis zur unteren Schwelle haben die Notierungen aktuell einen Abstand von 27,10 Euro oder 15,3%. Nach oben sind es gerade 27,90 Euro oder 15,7%. Wenn die Aktie dagegen nachhaltig unter der im Chart dargestellten Unterstützung bei 155 Euro oder über 198 Euro schließt, kann zur Vermeidung eines Knockouts der vorzeitige Ausstieg in Erwägung gezogen werden.

Seitwärtstendenz: Inline-Optionsschein Seitwärtstendenz
Kennzahlen   
 
  WKN: SG4GNG
  akt. Kurs: 8,53 – 8,73 Euro
  Untere Schwelle: 150,00 Euro
  Obere Schwelle: 205,00 Euro
  Laufzeit: 20.12.2013
 
 
  Typ: Inline-Optionsschein
  Emittent: Société Générale
  Basiswert Volkswagen (in Euro)
  Kursziel: 10 Euro (max. Betrag)
  Kurschance: 14,55% (95,38% p.a.)
 
 
 


28.10.13 Dieser Artikel wurde 4501mal gelesen.