Bei den Börsenspielen „Investor“ und „Trader“ von ARIVA.DE können Nutzerinnen und Nutzer ihr Geschick im Handel mit Wertpapieren unter Beweis stellen. Die Rahmenbedingungen sind so realistisch wie möglich gehalten. Im Mittelpunkt steht der Lerneffekt für alle Teilnehmer.

Börsenspiele auf ARIVA.DE

Kiel, 27.01.2014 (ARIVA.DE / es) Es muss nicht immer Apple sein: Auch mit anderen Aktien als der des erfolgsverwöhnten US-Computergiganten lassen sich an der Börse kräftige Gewinne einfahren. Und es müssen noch nicht einmal Zockerwerte aus der IT-Branche sein. Kennen Sie etwa YRC Worldwide? Die US-Spedition unterhält nach eigenen Angaben das größte und wettbewerbsfähigste Transportnetzwerk in Nordamerika. Und: Sie war an der Börse im vergangenen Jahr ein guter Kauftipp. Der Kurs der YRC-Aktie (WKN: A1JQVM) kletterte 2013 um rund 158 Prozent.

 

Wohl dem also, der YRC Worldwide zeitig im Portfolio hatte. So wie „CouchTrader“. So nennt sich jener Nutzer, der das Börsenspiel „Investor 2013“ des Börseninformationsdienstes ARIVA.DE gewonnen hat. Aus einem fiktiven Startkapital von 100.000 Euro machte der Mann aus Dresden durch den geschickten Kauf und Verkauf von Wertpapieren binnen zwölf Monaten einen Depotwert von knapp 310.000 Euro. Mit einem Plus von 210 Prozent lag er damit an der Spitze des Teilnehmerfeldes. Insgesamt hatten sich 2258 Personen am Börsenspiel von ARIVA.DE beteiligt.

 

Die Teilnahme beim „Investor“-Börsenspiel von ARIVA.DE ist kostenlos. Wer sich anmeldet, verfügt über ein Depot mit einem angenommenen Startbetrag von 100.000 Euro. Diese Summe steht für den fiktiven Handel mit Wertpapieren zur Verfügung. Zur Auswahl stehen dabei Aktien mit einer Mindestmarktkapitalisierung von 30 Millionen Euro sowie Fonds und Anleihen, jedoch keine Hebelpapiere. Maximal dürfen 20 Prozent des Depots auf ein Wertpapier entfallen.

 

ARIVA.DE bezieht Kursdaten von den gängigsten Börsenplätzen weltweit, entweder in Real-Time oder mit 15-minütiger Verzögerung. Wird im Börsenspiel für eine Order ein Börsenplatz mit Real-Time-Kursen ausgewählt, bekommt die Nutzerin oder der Nutzer einen Kurs zur sofortigen Ausführung angeboten. Bei den anderen Handelsplätzen prüft das System nach Ablauf der Kursdaten-Verzögerung die erteilte Order in regelmäßigen Abständen alle paar Minuten. „Wir wollen die Rahmenbedingungen für das Börsenspiel so realistisch wie möglich halten“, sagt ARIVA.DE-Vorstand Jochen Pape. „Nur, wenn ein den Orderkriterien entsprechender Handel gefunden wird, der nach dem Erteilen der Order in der Realität auch wirklich stattgefunden hat, führen wir die fiktive Order zu diesem Kurs aus.“

 

Dementsprechend kann es beim Börsenspiel auch zu Teilausführungen einer Order kommen, wenn die Nutzerin oder der Nutzer diese Möglichkeit bei Ordererteilung zugelassen hat. Selbstverständlich können auch Limits gesetzt werden. Und noch in einem anderen Punkt hat sich das Börsenportal am echten Wertpapierhandel orientiert: den Transaktionskosten.

 

Hin und her macht Taschen leer – kaum eine Börsenweisheit ist schließlich so unumstritten wie diese. Der Handel mit Wertpapieren kostet in der Realität Geld, was viele Privatinvestoren dennoch nicht daran hindert, auf der Jagd nach der Rendite immer wieder ihr Portfolio umzuschichten – oft aus Unwissenheit über die dabei anfallenden Gebühren.

 

Je nach Broker und Handelssumme können die Kosten in der Praxis stark variieren. Informationen hierüber finden Anleger unter anderem beim Online-Broker-Vergleich von ARIVA.DE oder auf Webseiten wie AktienKaufen.com. Beim Börsenspiel geht ARIVA.DE pragmatisch vor: Für jede Orderausführung wird das Depot des Teilnehmers mit einer pauschalen Gebühr von zehn Euro belastet. Pro Monat sind zehn Orders zulässig, im Januar für Neueinsteiger sogar 15 Orders – zum Ausgleich dafür, dass Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Vorjahr die Möglichkeit hatten, ihren Depotbestand mit in die neue Spielrunde zu nehmen.

 

Wer es lieber etwas riskanter mag, kann bei „Trader 2014“ teilnehmen, dem zweiten Börsenspiel von ARIVA.DE. Hier geht es richtig zur Sache: Bei diesem Wettbewerb sind auch Optionsscheine handelbar. Der Mindestkurs für alle Wertpapiere beträgt lediglich fünf Cent, zugelassen sind 50 Käufe an einem Tag. Die Höchstsumme, die in einen Basiswert investiert werden kann, beträgt 20.000 Euro.

 

„Trader“ ist das Börsenspiel für Zocker und Daytrader. Es läuft jeweils nur einen Monat lang. Mit jedem neuen Kalendermonat beginnt eine neue Spielrunde. Wie beim „Investor“-Spiel ist auch bei „Trader“ die aktuelle Rangliste für alle Internetnutzer einsehbar, ebenso wie die Portfolios der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

 

Mitmachen bei den ARIVA.DE-Börsenpielen lohnt sich schon allein aufgrund des Lerneffektes. Und: Die Inhaber der drei Depots mit der besten Wertentwicklung erhalten bei beiden Börsenspielen als kleine Belohnung eine zeitlich begrenzte Mitgliedschaft im ARIVA.DE-Club (zu den Vorteilen der Club-Mitgliedschaft hier klicken).



es, 28.01.14 Dieser Artikel wurde 460191mal gelesen.